Schamanenkind

Der 12-jährige Falko lebt nach dem Tod seiner Eltern bei seiner Tante in einem kleinen Dorf. Die Ferien haben gerade begonnen und versprechen eigentlich nur eines: Jede Menge Zeit und wahrscheinlich eine gehörige Portion Langeweile.  Doch dann begegnet er Magnus, einem etwas kauzigen Einsiedler, und freundet sich langsam mit ihm an. Falko erfährt, dass Magnus eine Menge über die Natur und die indianische Lebensart weiß. Mit seiner Hilfe beginnt er, in einer nicht alltäglichen Wirklichkeit herumzustreifen, die Natur anders zu verstehen und sich mitten im größten Abenteuer seines Lebens wiederzufinden. Und Falko findet Heilung von... alles anzeigen expand_more

Der 12-jährige Falko lebt nach dem Tod seiner Eltern bei seiner Tante in einem kleinen Dorf. Die Ferien haben gerade begonnen und versprechen eigentlich nur eines: Jede Menge Zeit und wahrscheinlich eine gehörige Portion Langeweile. 



Doch dann begegnet er Magnus, einem etwas kauzigen Einsiedler, und freundet sich langsam mit ihm an. Falko erfährt, dass Magnus eine Menge über die Natur und die indianische Lebensart weiß. Mit seiner Hilfe beginnt er, in einer nicht alltäglichen Wirklichkeit herumzustreifen, die Natur anders zu verstehen und sich mitten im größten Abenteuer seines Lebens wiederzufinden. Und Falko findet Heilung von seiner tiefen Trauer. 



Eine liebevolle und spannende Einführung in die Welt des Schamanismus, nicht nur für Kinder und Jugendliche.



1950 in Fürth geboren und aufgewachsen, lebt seit 1996 in einem alten Fachwerkgehöft in Binzwangen bei Colmberg.

Gerd Scherm ist als Schriftsteller und Bildender Künstler tätig. Ab 1972 war er Mitarbeiter von Eugen Gomringer, dem Begründer der "Konkreten Poesie", und Projekt-Assistent des ZERO-Künstlers Prof. Otto Piene (M.I.T., Cambridge, Mass., USA) für verschiedene Umweltkunst-Projekte und arbeitete als Kreativdirektor für die Rosenthal AG in Selb.

Gerd Scherm hat eine Vielzahl von Einzelveröffentlichungen vorzuweisen, darunter Theaterstücke, Lyrikbände, Erzählungen, Satiren und Romane. Einer seiner Schwerpunkte liegt in der Lyrik, die er meist in künstlerisch-bibliophiler Ausstattung präsentiert, und die auch immer wieder zeitgenössische Komponisten zu Werken anregt (Werner Heider, Erwin Koch-Raphael, Ingo Bathow und Franck Adrian Holzkamp).

Literarisch-künstlerische Editionen und Aktionen schuf Gerd Scherm gemeinsam mit Otmar Alt, Jean-Marie Bottequin, Ortwin Michl, Josef Obornik, Erich Reusch, Wilhelm Schramm und Brigitte Tast.

Gerd Scherm war u.a. Gastdozent an der Universität St. Gallen und an der Freien Universität Berlin im Fachbereich Kultur- und Religionssoziologie.



Auszeichnungen:

1972 Kulturförderpreis der Stadt Fürth

1974 Stipendium des Auswärtigen Amtes, Aufenthalt in Italien

1977 Rosenthal Grenzland-Lyrik-Preis

1991 Essaypreis der Fürther Freimaurerloge

1995 Wolfram-von-Eschenbach-Förderpreis

1995 Stipendium des Auswärtigen Amtes, Aufenthalt in Schottland

1998 Ehrensenator des Deutschen Freimaurer Museums Bayreuth

1998 Matthias-Claudius-Medaille, Berlin

2001 Paulskirchen-Medaille

2004 BoD Autoren Award für den Roman "Der Nomadengott"

2006 Friedrich-Baur-Preis für Literatur der Bayerischen Akademie der Schönen Künste

2007 Turmschreiber auf Burg Abenberg

2010 Das Bayerische Kultusministerium fördert das Drama "Alexander der letzte Markgraf" mit 20.000 Euro

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