Himmel, Herrgott und Mord

Pater Brown ermittelt

Himmel, Herrgott und Mord
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Wie ein Held wirkt er nun wirklich nicht: Pater Brown ist unscheinbar, unbeholfen, dicklich, kurzsichtig, hat einen riesigen Kopf und macht einen etwas einfältigen Eindruck. Noch dazu ist er Priester. Doch unterschätzen sollte man den Geistlichen aus Essex keinesfalls. Gesegnet mit reichlich Menschenverstand (und göttlichem Beistand), hat Pater Brown noch jeden Verbrecher überführt, wenngleich er die Strafe oftmals der göttlichen Gerichtsbarkeit überlässt. Und als katholischer Geistlicher weiß er mehr über die Sünden, die Abgründe der Menschen, über das Böse als seine säkularen Kollegen Holmes, Poirot oder... alles anzeigen expand_more

Wie ein Held wirkt er nun wirklich nicht: Pater Brown ist unscheinbar, unbeholfen, dicklich, kurzsichtig, hat einen riesigen Kopf und macht einen etwas einfältigen Eindruck. Noch dazu ist er Priester. Doch unterschätzen sollte man den Geistlichen aus Essex keinesfalls. Gesegnet mit reichlich Menschenverstand (und göttlichem Beistand), hat Pater Brown noch jeden Verbrecher überführt, wenngleich er die Strafe oftmals der göttlichen Gerichtsbarkeit überlässt. Und als katholischer Geistlicher weiß er mehr über die Sünden, die Abgründe der Menschen, über das Böse als seine säkularen Kollegen Holmes, Poirot oder Marple. Was ihn das Böse auf Erden ertragen lässt? Sein Humor – und der hat es in sich. In diesem Band sind zwölf Fälle des wohl ungewöhnlichsten Ermittlers der Kriminalliteratur versammelt.



Gilbert Keith Chesterton, 1874 in London-Kensington in eine protestantisch-unitarische Familie hineingeboren, war in jungen Jahren stark von allem Okkulten fasziniert, trat aber 1922 schließlich der römisch-katholischen Kirche bei. Er studierte Illustration und Literaturwissenschaft (ohne Abschluss), arbeitete als Karikaturist und Journalist. Die Felder, auf denen er sich als Literat bewegte, waren vielfältig: Er schrieb Essays, Gedichte, Theaterstücke, Erzählungen und Romane. Außerdem war er ein streitbarer Intellektueller, führte Debatten zu ethischen, sozialen, historischen, aber auch (wirtschafts-)politischen Fragen mit George Bernard Shaw (seinem besten Freund, mit dem er allerdings selten einer Meinung war), H. G. Wells oder Bertrand Russell. Chesterton starb 1936 in Beaconsfield, Buckinghamshire. Die Totenmesse wurde in der Westminster Cathedral gehalten. 2013 wurde in Northampton ein Verfahren zu seiner Seligsprechung eröffnet, das jedoch sechs Jahre später wegen Chestertons »Mangel an Spiritualität« eingestellt wurde.

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  • Artikelnummer SW9783311705468110164
  • Autor find_in_page G. K. Chesterton
  • Mit find_in_page Julian Haefs, Hanswilhelm Haefs
  • Autoreninformationen Gilbert Keith Chesterton, 1874 in London-Kensington in eine… open_in_new Mehr erfahren
  • Wasserzeichen ja
  • Verlag find_in_page Kampa Verlag
  • Seitenzahl 352
  • Veröffentlichung 17.09.2024
  • ISBN 9783311705468

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